the world keeps turning – anti-semitic scum worldwide


anti-semitism is not only a specialty german politicians
( for example Die Linke)

the friends of terrorism - worldwide:

USA
02 03 04 06 41 42 44 45 46
Great Britain

10 11 12 13 14 15 16 52 53
Hong Kong
30 31

Islamic Terror Republic IRAN
02
01

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Jihad, Jihad, wir fahren zum Jihad. Mavi Marmara reloaded?


Schiff Ahoi

Nicht nur die Sonne scheint zurzeit über dem Bosporus. Auch scheint es so, als würde das jihadistische Tourismusunternehmen „IHH“ an vergangene Kreuzfahrten anzuknüpfen. Vom anknüpfen bis zum aufknüpfen ist es nur wenige Seemeilen entfernt und da sich das touristische Reiseziel, die Altstadt von Gaza-City mal wieder herausputzt (alles muss raus aka dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen), überlegt man eine illustre Putztruppe zusammenzustellen. IHH, die schon seit gefühlten Ewigkeiten in der türkischen Tourismusbranche etabliert sind, verfügen nicht nur über eine Logistik, von der die Hotel – und Tunnelkette der Hamas gerade einmal träumen wagt, sie haben darüber hinaus mit zahlreichen Benefizfahrten in der Vergangenheit bewiesen, dass Kreuzfahrten nicht zwangsläufig zu langweiligen Bootsfahrten mit Tanztee verkommen müssen.

Vorab sei aber fairerweise erwähnt, dass es zurzeit zu einigen Verzögerungen im Paradies kommt, da momentan viele Touristen (arabisches Wort für Terroristen) Flüge dorthin gebucht haben. Umso größer ist natürlich auch der Andrang an Board, nicht zuletzt, weil man ja schon ahnt, dass man mit IHH-Reisen eventuell schneller und auch preisgünstiger dort hingelangt. Es heißt also zugreifen, solange noch Tickets vorhanden sind.

Für unsere deutschen Freunden hat sich die auf Fernreisen spezialisierte Vertriebsgruppe „Die Linke“ um ein Ticketkontigent. Leider kann der erfahrenen Reisebegleiter Norman Paech diese Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, die Aufregung, das Herz und Viagra. Dafür ist aber ihre tollkühne und stets verwegene Alleinunterhalterin Inge (Merchandise – Bomben, Zement, Burka und modische Nasenringe) mit auf dem Frauendeck (sollten sich genügend Interessierte einfinden). Daneben noch andere zahlreiche aus Funk, Fernsehen und Gazademonstrationen bekannte „Gesichter“. Es muss auf nichts verzichtet werden und nach der Rundreise auf den sieben Weltmeeren wartet auch noch die Weltpresse, von der „junge Welt“ bis hin zur „Roten Fahne“ um sie berühmt zu machen. Ich war dabei, das ist nicht nur etwas für die schon toten Schönhuber dieser Republik, sondern auch eine einmalige Chance aus der braunen Masse der politischen Unbedeutsamkeit heraus zu kommen. Intern wurde uns (Dank an Udo Pastörs) ein vorläufig, wenn auch noch nicht bestätigtes Freizeit und Unterhaltungsprogramm vorgelegt, um Ihnen die Entscheidung zu einer möglichen Buchung zu erleichtern. Schnallen Sie sich an, hier kommen die Unterhaltungskanonen, die ihr Ziel so sicher treffen wie die iranische Atombombe, wenn sie in Kürze fertiggestellt wird (Dank an Barack Hussein Obama+EU).

Auf dem ehm. KDF-Kreuzfahrtschiff, welches 1488 Personen fassen kann, wird es während der Fahrt ein buntes Potpourri an guter Laune, glühendem Hass und lustiger Musik geben, von denen sie noch Jahre später (wenn Sie noch leben) ihren Nachwuchskameradinnen und Kameraden erzählen können. Sie fanden Bücherverbrennung gemütlich, gar herzerwärmend, Auschwitz besonders für Selfies gelungen und die Bücher von Günter Grass so spannend wie eine Debatte über Kläranlagen in Gaza, im Haushaltsauschusses des Bundestages? Dann wird sie dieses Programm fesseln, wie Odysseus auf seinem Weg entlang der Insel der Sirenen.

Los geht es direkt am ersten Abend. Um 20:00 Uhr treffen sich zunächst nur die Männer, um den Geschichten vom Wilhelm Grimm des 21. Jahrhunderts, Jürgen Todenhöfer zu lauschen. Er erzählt wie er Michael Jackson (ja, genau der Michael Jackson) auf einem Bett am Obersalzberg „Give Peace a Chance“ vorsang, bis dieser auch ohne Propofol in den Schlaf fand.

Parallel dazu gibt es eine Lesung mit Felicia Langer (nur für Frauen). Sie gibt die eine oder andere Anekdote zum Besten aus ihrem bewegten Leben auf der heimischen Couch bei Käsekuchen und den Blick auf den Fernseher gerichtet, kopfschüttelnd über all das Elend auf der Welt (oder war es ein Blick in den Spiegel?). Das wird nicht verraten.

Am zweiten Tag finden sich alle zusammen (Männer und Frauen auf einem Deck ihrer Wahl) um das beliebte Gesellschaftsspiel „Man darf ja noch mal“ zu spielen. Nach einem kleinen (nicht alkoholischen) Umtrunk geht es weiter mit einem Workshop, der den Teilnehmern das nötige Wissen darüber vermittel, wie man aus den immer gleichen Wörter Pressemitteilungen bastelt. Wer genau von der Süddeutschen den Workshop leitet, ist zurzeit leider nicht bekannt.

Wo man singt, das lass dich nieder. Das ist das Motto des dritten gemeinsamen Abends. Kein anderer als Dieter Dehm wird mit seinen Gassenhauer die Decks rocken. Stimmungskanonen wie „Was wollt ihr vernichten, sieben Tage lang..“ oder „Tausend mal vergast“ sorgen mit Sicherheit auf Schiff für die richtige Stimmung unter den Rollatormumien. Wer dann noch stehen kann, der darf sich auch mit Willy (wie ihn seine IM (inoffizielle Muslime)-Freunde auch nennen) noch zu einem kleinen Umtrunk auf die Kabine zurückziehen (Aluhelme erwünscht!).

Weitere Überraschungen und Vorstellungen werden hier an dieser Stelle nicht verraten, aber seinen sie sich versichert, die IHH hat weder Kosten noch Mühe gescheut, um ihnen den Aufenthalt auf dem Kreuzfahrer so angenehm wie möglich zu machen. An dieser Stelle müssen wir allerdings noch einmal erwähnen, dass es sich um einen islamischen Reiseveranstalter handelt und dementsprechend widerstandslos, rücksichtsvoll und demütigend vor diesen zutiefst gläubigen Menschen Beachtung genommen werden sollte. Es ist daher verboten, Alkohol zu konsumieren, 5-mal am Tag bestimmte Leute anzuquatschen, Symbole anderer Religionen mit sich zu führen oder gar zur Schau zu stellen. Auch Frauen, falls sie in der Zeit auf dem Schiff ihre Menstruation haben sollten, werden gebeten in der Zeit sich im Maschinenraum einzufinden, dort wo man die anderen Kartoffeln lagert. Wenn ein Mann, egal ob muslimisch oder nicht, etwas sagt, bittet die Mannschaft der IHH dies als Gebot zu akzeptieren. Ein Widerspruch wird nicht geduldet. Auch Haare sollten während des Aufenthaltes nach Möglichkeit unter einem Tuch getragen werden, da islamische Mediziner in zahlreichen Studien bewiesen haben, dass diese Männer verrückt machen können. Büchern von Karl Marx etc. sind nett, aber trotz Konvertierung irgendwie immer noch Jude. Mein Kampf ok, da der Autor sich im islamistischen Sinne verdient gemacht hatte und zu der damaligen Zeit auch auf islamische Fachkräfte setzte (Handschar). Wenn der Muezzin ruft, dann nur die Gläubigen. Mit anderen Worten, die Heiden können, nein sie sollten am Besten im Bett bzw. im Zimmer bleiben. Preise, Abfahrtzeiten und Verhaltenskataloge für die Zeit auf dem Schiff bekommen sie in in den unten aufgeführten Reisebüros. Wir wünschen eine angenehme Zeit auf dem Weg zum Ziel.

Ihre Reiseexperten von Sonnenklar TV  aka PRO ZION NRW

Tickets, Beratung und den Koran bekommen Sie hier :

Reisebüro Berlin:

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030-227-74330
Fax: 030-227-76339
Email: inge.hoeger@bundestag.de

Reisebüro HERFORD

Radewiger Strasse 10
32052 Herford
Telefax: (05221) 939 609
E-Mail: inge.hoeger.wk@bundestag.de
Öffnungszeiten im Reisebüro in Herford:
Montag- Donnerstag: 10:00 – 15:00 Uhr
Freitag: 10 – 14 Uhr
und nach Vereinbarung

Reisebüro BIELEFELD
August-Bebel-Strasse 126
33602 Bielefeld

Es berät Sie Barbara Schmidt
Öffungszeiten
Montag 13:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 12 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung
Fon: 0521 5202902
Fax: 0521 5202903
Mail: inge.hoeger.wk2@bundestag.de

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Antisemitenaufmärsche heute – Düsseldorf, Dortmund, Hausfrau und Herz


Auch für heute sind wieder in diversen Städten Aufmärsche und Kundgebungen von Antisemiten geplant. Wir wollen an dieser Stelle vor zwei von diversen hinweisen, bzw. warnen. Die Erste beginnt um 16:00 Uhr in Düsseldorf. Gastgeber ist eine “Allianz von Gemeinden und Vereinen palästinensischer Herkunft”. Dieser seltsame Zusammenschluss hat als Highlight ihrer antisemitischen Raserei die Startalkerin und professionelle Tochter Evelyn Hecht (und jetzt ganz wichtig) Galinski gewinnen können. In einem jahrelangen Heimstudium konnte diese ehem. Berufstochter letztlich ihren Master in Demagogie machen. Die mündliche Abschlussprüfung nahm zu der Zeit, das Komitee für internationalen Judenhass und Antisemitismus, der Universität Teheran, Professor Mahmoud Ahmadinejad höchstpersönlich ab. Nachdem sie (vermutlich) einige Zeit als Pressesprecherin der Hisbollah werktätig war, trennte man sich, nachdem die Brüder und Schwester im Islam festgestellt hatten, dass es sich bei Hecht Galinski doch um eine Frau handelte und dies bei Bewerbungsgespräch im wahrsten Sinne des Wortes, verschleiert wurde. So tingelt sie seitdem durch die zahlreichen Hinterhofmoscheen, Bierzelte und Bügerbüros linker, rechter und islamistischer Organisationen, Vereinen und Wohlfahrtseinrichtungen. Wer sich einmal die geschärfte Rhetorik der Grand Dame des antisemitischen Widerstandes anhören durfte (oder musste), wird für einen Moment den Geist gewahr, welcher im Eissportpalast einst herrschte, als dort ein ähnlich großer Redner die Massen von seinen (Vernichtungs)Ideen zu begeistern verstand.
Von Selfies mit Eve, sowie Autogrammwünschen auf mitgebrachte Gaskartuschen sollte Abstand genommen werden, da sie größten Wert darauf legt als ausgewiesene Berufskritikerin aus dem Internationalen Club der „Freunde von man darf ja wohl noch mal und ich schreib es Dir auch gerne mit letzter Tinte einmal auf, wenn Said nicht schon wieder tötet, oder irgendjemand erneut um Abdul oder Tanaya weint, weil ihnen jemand mit der Auschwitzkeule auf den Schädel schlug“, wahrgenommen zu werden. Es besteht aber die Möglichkeit von ihr höchstpersönlich signierte Bücher zu erwerben, welche sie zwar nie geschrieben hat, aber gelesen. Dann besteht auch die Gelegenheit einige Weisheiten aus Protokollen mit ihr auszutauschen und sie wird sicher auch zum Besten geben, welch ein Kampf, mein Kampf es doch war all die schönen Dinge daraus zu behalten und in die heutige Zeit zu transformieren.

düsseldorf
Die Reihen festgeschlossen und vorwärts nichts dabei vergessen, marschieren die braungrünen Kolonnen von der Friedrich-Ebert-Str weiter zum Burgplatz in der Altstadt, wo sich auch der Rheinufertunnel befindet. Hier wird dann einen Workshop angeboten, bei dem man u. a. lernt, wie stabile Tunnel gebaut werden, wie man dort ganze Wagenladungen von Munition ink. Esel durchschleusen kann, ohne in den Gegenverkehr zu geraten, sowie dabei stets mit der freien Hand noch hilfsbedürftig (wahlweise auch katastrophal-humanitär) in die Kamera der anwesenden Fotoreporter der Süddeutschen winkt. Alles für Gaza, alles selbstredend umsonst (eine kleine Spende für die Hilfsorganisation Islamischer Jihad wird erbeten).

Die zweite Demonstration findet in Dortmund statt. Hier treffen sich gut gelaunte Jihadisten auf angehende Nachwuchsnazis mit sportlichen Ambitionen. Das Motto ist durchdacht, ausgefeilt und so subtil, dass man zunächst vermutet auf der Loveparade gelandet zu sein. „Demo gegen Israel/Zionisten“ heißt es u. a. Den Schrägstrich hätten sich die Erfinder eigentlich sparen können, da die meisten Teilnehmer (99,9 Prozent) den Unterschied weder kennen, noch machen.

dortmund

Quelle Facebook

Treffpunkt ist die nicht existente „Kathrintreppe“ (gemeint ist wohl die Katharinentreppe). Auch wird darum gewünscht (wenn man sie dann doch per Zufall findet) „Flagen“ (gegen himmlische Plagen) und „Herz“ (macht Sinn) mitzubringen. Dafür darf sich auch jeder ein „Teil“ „nehmen“ (was für Teile auch immer dort verschenkt werden) um die Demoroute auch zu überstehen. Ob, und in welcher Form die Gefahr besteht, dass dieser Zusammenschluss von Lehramtsstudenten mit mehr als der deutschen Sprache droht, ist nicht abzusehen, da dieses Event von einer Privatperson ohne Anhang angemeldet wurde. Sitzplätze um sich das Spektakel anzuschauen, befinden sich zwischen McDonald’s und KFC (Vorplatz HBF). Möglicher Referent auf der Veranstaltung B. Sick (Der Palästinenser ist dem Israeli sein Tod).

Wir ersehnen Frieden und Liebe und so …
Ihre Friedenstaube Sarah
im Dienste von PROZIONNRW (bestimmt Mossad)

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Al Quds Berlin – aktuell.


Von den ursprünglich 1500 angemeldeten Islamisten, Neonazis und “Linken”, sind etwas über ein Drittel erschienen. Nicht anders, als man es erwarten konnte, sind auch Mitglieder (Sebastian Schmidtke) der NPD bzw. der Freien Kameradschaften vor Ort, um ihre antisemitischen Freunde, Wort und schlagkräftig zu unterstützen. Bis gerade eben verlief die Demonstration “ruhig”.

Die Polizei meldet jetzt aktuell, (16:05 Uhr), dass Personen mit Israelfahnen angriffen wurden. Erste Personen wurden am Adenauerplatz festgenommen. Von der islamistischen Terrorgemeinschaft haben sich knapp 100 Personen gelöst und laufen in Richtung Wittenbergplatz. Die Gegendemonstration hat etwas über 600 Leute zusammengebracht, die von zahlreichen Sicherheitskräften der Polizei beschützt werden müssen

An der Spitze der Al Quds Demonstration laufen Salafisten, Hamas, Hizbollah gemeinsam mit ihren jeweiligen Flaggen. Unterstützung finden sie dabei von der jüdischen Clowntruppe der “Naturei Karta”.

Update folgt…

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Nachwuchs von morgen (ATTAC)

04 05 06
Gehören dazu – Berliner Neonazis07 08 09

Die (freien) Kameraden im Kreise ihrer islamistischen Terrorfreunde10

Die stumpfsinnigen Parolen 11 12

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Warnung für Wien, Berlin und Bochum. Antisemiten marschieren wieder!


Am kommenden Wochenende finden wieder zahlreiche Demonstrationen von Islamisten, Neonazis und “linken” Gewalttätern statt. Die ideologische Ausrichtung aller Veranstaltungen kulminiert sich einem Wunsch, nämlich die Vernichtung Israels und der Juden weltweit. Es ist daher besondere Vorsicht geboten!

Hier ein Warnhinweis aus Österreich:

„Der Konflikt in Israel hat in den letzten Tagen auch auf Europa übergegriffen, in weiterer Folge sind auch in mehreren europäischen Städten jüdische Gemeinden nicht von den Aggressionen anti-israelischer Demonstranten verschont geblieben.
Wir möchten dies zum Anlass nehmen, Sie zur Wachsamkeit zu mahnen.
Am kommenden Samstag findet am späten Nachmittag eine große Demonstration (Al-Quds-Tag) in der Wiener Innenstadt (Bereich Schwedenplatz/Morzinplatz, Rotenturmstraße, Stephansplatz) statt.

Diese wird in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr stattfinden.

Wir bitten Sie, während der angegebenen Zeit bzw. davor und danach vorsichtig zu sein und eventuell andere Wege zur Synagoge, nach Hause etc. zu wählen, um nicht direkt in die Kundgebung hinein zu geraten.

Gleichzeitig findet im Bereich “Lugeck” in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Gegendemonstration von “BÜNDNIS GEGEN DEN AL-QUDS-TAG” statt.

Bitte zögern Sie nicht die Notrufnummer der IKG-Sicherheit (01 369 85 26) zu wählen, wenn Sie gefährdet sein sollten, ebenso raten wir dazu, eine der umliegenden Polizeiinspektionen (Laurenzerberg Ecke Fleischmarkt, Brandstätte Ecke Bauernmarkt und Am Hof) aufzusuchen bzw. den Polizeinotruf (133) zu wählen.

Ihre Sicherheit ist uns ein Anliegen, bitte helfen Sie dabei diese schwierige Zeit so gut wie möglich gemeinsam zu überstehen.“

Quelle Forum gegen Antisemitismus – Österreich

Darüber hinaus findet bereits morgen, am Freitag den 25.07.2014 der sogenannte Al-Quds-Tag in Berlin statt. Ab 14 Uhr wollen 1500 Islamisten, Antisemiten von Links und Recht vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm zum Wittenbergplatz ziehen. Dieser größte antisemitische Aufmarsch Deutschlands findet jedes Jahr statt und hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, welche Gefahr von ihm ausgeht. Auch wenn von offizieller Seite von (angemeldeten) 1500 Personen die Rede ist, darf man davon ausgehen, dass weitaus mehr kommen. Seit Wochen wird dazu in allen einschlägigen Foren und islamistischen Medien und Moscheen Werbung betrieben. Nicht zuletzt auch dank der finanziellen Unterstützung des Irans, welcher einst den „Al Quds Tag“ ins Leben rief (ausgerufen vom ehem. Obermullah und Terroristen) Ayatollah Ruhollah Chomeini und der sich zum Ziel gesetzt hat Israel zu vernichten, verfügen die Iraner vor Ort über eine entsprechende Logistik. Das bedeutet, dass man auch durchaus mit bewaffneten Demonstranten rechnen muss. Weitere Informationen finden sich hier

Die letzte Warnung möchten wir ebenfalls für Morgen aussprechen. Um 18:00 findet in Bochum ein Aufmarsch unter dem Motto „Stoppt den Krieg“ statt. Auch wenn auf den Flyern für eine „friedliche“ Demonstration geworben wird,

Genaus die selbe Bildvorlage wurde  schon für Demonstrationen der Milli Görus,  des HDR und andere islamisch/ jihadistische Extremisten-Vereinigungen benutzt.

Genau die selbe Bildvorlage wurde
schon für Demonstrationen der Milli Görus, des HDR und andere islamisch/ jihadistische Extremisten-Vereinigungen benutzt.

darf hier mit möglichen Gewalttätigkeiten gerechnet werden. Nach Auskunft der Polizei Bochum hat der einschlägig bekannte Taylan C. die Demonstration angemeldet. Taylan C., der eigentlich aus Gelsenkirchen stammt (dort betreiben die Eltern ein Restaurant), ist zwar Mitglied der Linken, verfügt aber darüber hinaus auch zu Kontakten zu Mitgliedern der rechtsradikalen „Graue Wölfe“.

Taylan C. der stark adipöse Bildmitte/schwarzes T-Shirt

Taylan C. der stark adipöse Bildmitte/schwarzes T-Shirt

Taylan C. war ferner Mitorganisator der Demonstration vorige Tage in Essen, in dessen Verlauf Juden und israelsolidarische Personen mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen wurden. Die Polizei Bochum will für diesen Tag die Präsenz vor der Bochumer Synagoge erhöhen, da man unter Umständen damit rechnet, dass es im Verlaufe, bzw. nach Beendigung der Demonstration zu Übergriffen kommen könnte. Falls es nicht unbedingt nötig ist, sollten alle jüdischen Bürger aus Bochum am Freitag den Innenstadtbereich meiden. Die Route der antisemitischen Demonstration findet man hier:

route

Nun bleibt noch zu hoffen, dass unsere Soldaten in Israel möglichst bald den Feind ein für alle Mal soweit schwächen können, dass es lange Zeit dauern wird, bis die Terroristen sich davon erholt haben. Es ist allerdings illusorisch zu glauben, dass Israel langfristig von Angriffen verschont bleibt. Solange die Terroristen der Hamas vom Libanon und dem Iran mit Waffen und Geld versorgt werden, nutzt auch keine freundliche Umarmung der sogenannten „gemäßigten“ Terroristen, oder wie man sie in der westdeutschen Presse auch nennt, der Fatah unter Abbas. Die Befreiung des Gazastreifens von den Mordbanden der Hamas kann nur der Anfang sein. Was folgen muss, ist die Befreiung Syriens und vor allem die Zerschlagung der Mullahs im Iran!

sarah fleischer – prozionnrw

 

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Veranstaltungshinweis – Düsseldorf


fightterrorsupportisrael

Wir stehen zu Israel! Genau diese Botschaft werden wir am 24.07.2014 an die Öffentlichkeit senden.
Nach hunderten Raketen auf die Zivilbevölkerung reicht es! Israel nimmt sein Recht auf Selbstverteidigung und Schutz seiner Bevölkerung war!!!
Solidarität mit Israel!
Gegen antisemitischen und islamistischen Terror!

Gerade jetzt – nach all den antisemitischen Kundgebungen und Ausschreitungen in Dortmund, Wiesbaden, Göttingen, Köln, Essen, Berlin, Hamburg, Wuppertal und vielen Orten mehr müssen wir aufstehen und der Öffentlichkeit zeigen, wer die Zivilisierten sind!

Seit Beginn dieses Jahres sind hunderte Raketen vom durch die Hamas kontrollierten Gazastreifen auf den Süden Israels abgeschossen worden. Mehr als drei Millionen Israelis müssen mit diesem täglichen Terror leben. Mittlerweile erreichen die Raketen dank der finanziellen und militärischen Unterstützung des Iran für die Hamas und andere Terrorgruppen, sogar Jerusalem, Haifa und Tel Aviv. Somit ist nun ein Großteil der israelischen Bevölkerung dem Raketenterror ausgesetzt.

Angesichts dieser Tatsachen ist es umso empörender, wenn deutsche Politiker, sekundiert durch die einschlägigen Medien, von der israelischen Regierung verlangen, die Hamas als Partner für den Frieden anzuerkennen, jener Organisation, deren einziges Ziel es ist, Israel zu zerstören. Damit unterstützen sie den Terror gegen den jüdischen Staat, der in dieser Situation, wie so oft, keine andere Wahl hat, als seine Bürger und Souveränität mit militärischer Gewalt zu verteidigen.

Die vergangen Wochen haben außerdem angesichts von antisemitischen Übergriffen in Berlin, Hamburg oder Wuppertal auch gezeigt, dass die Gefahr für Juden in Deutschland wieder gestiegen ist. Stichwortgeber für diese antisemitische Gewalt finden sich auch in den Redaktionsstuben. Von dort wird Israel immer wieder als Grund allen Übels denunziert und die legitimen Sicherheitsinteressen des jüdischen Staates und seiner Bürger werden zum Hindernis für den Frieden erklärt.

Dagegen wollen wir gemeinsam mit allen Freunden Israels ein deutliches Zeichen setzen:

- Gegen den antisemitischen Terror der Hamas und anderer Terrorgruppen

– Für das Recht auf militärische Selbstverteidigung des jüdischen Staates

– AM ISRAEL CHAI!

Donnerstag, 24.07.2014 -
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Platz / vor dem Carschhaus -
Uhrzeit 18:00 Uhr

Stadtplan

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Ein Warnhinweis in eigener Sache


Nicht erst seit gestern - Der Hass auf Israel

Nicht erst seit gestern – Der Hass auf Israel

Die Ereignisse der letzten Wochen haben vor allem eines gezeigt, nämlich das man als Jude, bzw. als israelsolidarischer Mensch, seines Lebens in Deutschland und Europa nicht mehr sicher sein kann. Ferner hat sich in der Praxis vor Ort die Situation ergeben, dass im Falle eines Falles die Sicherheitskräfte nur unzureichend bis gar nicht für die körperliche Unversehrtheit von möglichen Opfern sorge tragen können. Weil wir nicht abwarten wollen, bis die ersten Menschen von Parteimitgliedern, Freien (deutschen wie arabischen) Kameradschaften umgebracht werden, nutzen wir die Möglichkeit ab jetzt regelmäßig vor Örtlichkeiten, Versammlungen und Demonstrationen zu warnen.

Sollten Sie also an einem Tage, an dem mal wieder der Mob sich auf der Straße sammelt, um die Vernichtung Israels herbeizudemonstrieren, unterwegs sein, meide sie großzügig den Einzugsbereich. Vermeiden Sie es hebräisch/jiddisch zu sprechen, sich zu kleiden oder irgendeine Art von Symbolik bei und an sich zu tragen, welche die möglichen Täter dazu verleiten könnten, gegen Sie mit Gewalt vorzugehen. Falls es sich nicht vermeiden lässt, sorgen Sie zumindest für ausreichend Öffentlichkeit, unter Umständen könnten Ihnen Passanten zu Hilfe kommen.

In jeder größeren Stadt und jeder Gemeinde hat die Partei „Die Linke“ ein „Bürgerbüro“ errichtet. Auch hier ist es denkbar, dass die Gefahr besteht, von möglichen Tätern aus dem Büro heraus als Jude oder israelsolidarischer Mensch identifiziert werden und ggf. mit körperlicher Repression zu rechnen ist. Schwerpunkte sind gewiss die Städte Duisburg, Essen, Köln, Bochum und Dortmund. Dortmund nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass dort zuletzt ganz offen mit Neonazis zusammen gegen Juden demonstriert wurde.
Falls es ihr Gehweg verlangen sollte, an einem dieser „Bürgerbüros“ vorbeizukommen, wechseln Sie sicherheitshalber die Straßenseite. Wenn Sie trotz aller Sicherheitsmaßnahmen dennoch Opfer eines Übergriffes geworden sein, sollten Sie stets daran denken, dass im Falle der Festsetzung der Täter, diese auch durch die mögliche Anklageschrift an Ihre persönliche Adresse gelangen können!
Und nicht zuletzt auch der Warnhinweis für alle, welche den Weg in die örtliche Synagoge beschreiten. Dieser neuralgische Punkt wird in Deutschland zwar von einem Streifenwagen überwacht, ist aber zuletzt auch ein Anlaufpunkt für mögliche Täter, da sie dort ganz sicher sein können, auf eines ihrer Hassobjekte zu stoßen. Die zahlreichen Demonstrationen haben bewiesen, dass im Falle eines möglichen Zugriffes, keinerlei Scheu besteht, auch gewalttätig gegenüber Polizeibeamten zu werden. Meist ist der Mob schnell dort, schlägt zu und ist ebenso schnell wieder verschwunden.

Solange die Angriffe der Hamas gegen den Staat der Juden weitergehen und Israel dazu zwingt sich zu wehren, solange wird es auch weiterhin kritisch für Juden in Deutschland und Europa sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen. Dient doch der momentane Ausnahmezustand, in dem sich Israel befindet, schlussendlich doch nur als äußerer Anlass dafür, seinem tief verwurzelten Ressentiment gegen jüdisches Leben freien Lauf zu lassen.

Dass sich vermeintlich Linke und Islamisten zusammenschließen, um gegen jüdische Bürger und deren Einrichtungen gewalttätig vorzugehen, ist weder neu, noch überraschend (1). Bereits in der jüngsten Vergangenheit gab es u. a. in Essen einen Versuch die dortige Synagoge zu stürmen und vielleicht gar in Brand zu stecken. Ob es der Führung der Linkspartei gelingt die Büchse der Pandora mit schönen Worten und kurzfristigen Gesten wieder zu verschließen ist zweifelhaft. Der Mob in den unteren Abteilungen lässt sich nicht mehr ohne Weiteres unter Kontrolle bringen. Und selbst in den oberen Gremien gibt es zahlreiche Aktivisten, die sich den Hass der meist Jugendlichen zunutze machen, um unbeliebte Parteigenossen zu diskreditieren, bzw. aus der Partei zu drängen.

Solange sich also nicht grundlegend etwas ändert, mahnen wir zur höchsten Vorsicht!
Wir hoffen das es dem jüdischen Staat möglichst schnell und zeitig gelingt, der Hamas und deren Sympathisanten das Handwerk zu legen, die Infrastruktur zu zerschlagen und so ein für alle mal für Sicherheit und ein friedliches Leben vor Ort zu sorgen.

(1) Karl Selent -
Ein Gläschen Yarden-Wein auf dem israelischen Golan – Polemik, Häresie und Historisches zum endlosen Krieg gegen Israel, Seite 32 und ff. “Palästinasolidarität als Angriff auf die Alte Synagoge in Essen (07/2000)”

Vorsicht in Düsseldorf !

HEUTE :
Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation
Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf

Dort findet um 19:00 eine Hetzveranstaltung mit dem palästinensischen Antisemiten
George Rashmawi statt. Ab 19:00 sollte die Örtlichkeit nur unter besonderer Vorsicht besucht werden. Es ist damit zu rechnen, dass sich auch gewaltbereite Personen unter den Zuhörern befinden!

Vorsicht am Freitag in Köln !

Die Bosnisch Islamische Kulturgemeinschaft e.V. Köln veranstaltet ab
21:00 Uhr eine “Gaza- Solidaritätsparty”.
Folgende Adresse sollte besser gemieden werden:
Vogelsangerstr. 210, 50825 Köln, Deutschland

Auch hier ist mit gewaltbereiten Teilnehmern zu rechnen.

Einen Überblick über die örtlichen Büros der Partei “Die Linke” finden Sie
hier

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Von Dresden nach Gaza – Parteipolitisches zu Israel


drsza

Wer sich den morgendlichen Blick in die diversen Tageszeitungen nicht erspart, um sich über die aktuelle Lage in Israel und dessen Kampf gegen den Terrorismus zu „informieren“, dürfte nach der Lektüre mal wieder das Wissen, was er schon immer wusste. Die Juden sind die neuen Nazis, die Opfer von einst, sind nun allesamt Täter und dergleichen. Allen voran der Sondergesandte der UN für Desinformation, Heribert Prantel und sein Propagandaorgan die „Süddeutsche“ holen dafür immer wieder die gleichen Druckmatrizen hervor und ändern meist nur das jeweilige Datum, sprich statt 22. Juli 1933, den 22.07.2014 usw…

In Zeiten, wo der Absatzmarkt wegbricht, wie das Untergeschoss eines islamistischen Elfenbeinturmes im Gazastreifen bedarf es schon der besonderen Agitation, um sich die in die Jahre verkommene Leserschaft zu erhalten. So darf es dann auch schon mal das großformatige Gruselfoto sein, dass gerne auch stets einstimmig ein Gefühl vermittelt, vermitteln soll. Dazu naturgemäß auch immer wieder gerne der aktuelle Spielstand. Man kann es ja verstehen, dass gerade stramme Deutsche, welche die SZ im Abo besitzen (selbst bezahlt oder als kostenlose Auslage in den zahlreichen Lehrerzimmern dieser Republik) ein arges Problem damit haben, dass die Palästinenser irgendwie zurückliegen. Gerade als Fachmann möchte man vom schreibenden Spielfeldrand hinrufen und verzweifelt an der Nachlässigkeit der Araber, wenn es darum geht, effektiv Juden zu erlegen. Nicht nur dass man es doch einst veranschaulicht hatte, gar Weltmeister in dieser Disziplin wurde, nein, diese Araber können nicht mal anständige Raketen bauen. Alles Silvesterraketen glaubt man den Kapazitäten (auch) aus dem Schwabenländle. Es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis die Süddeutsche oder ihre zahlreichen journalistischen Wiedergänger eine Imagekampagne für den Gazastreifen initiieren, nach dem Motto „Wir können alles, nur nicht vergasen“ …

Und so drucken sie weiter für den moralischen Endsieg in der Leserschaft und warten auf die ersten verwertbaren Erfolge der Freunde des gepflegten Terrors, welche nicht nur grün hinter den Ohren sind, um sich dann spontan im Stadtzentrum mittels Autokorso und Dauerhupen über einen Sieg zu erfreuen.

Wenig Druck dürften die Parteien der Bundesrepublik haben. Und ihre jeweiligen Zeitungen haben noch weniger Leser, als Abonnenten der SZ Verstand. Da es aber auch ein Wesenszug von politischen Parteien und dessen Vertretern ist, ständig Wasserstandsmeldungen über die persönlichen politischen Befindlichkeiten verlautbaren zu lassen, gerade bei „heiklen“, „schwierigen“ „undurchschaubaren“ und „aussichtslosen“ Themen, schauen wir heute Morgen einmal genauer hin.

Was gibt die Meinungsbörse der Fraktionen her, was durfte der chronisch unterbezahlte Praktikant, auf die ultracoole Homepage setzten. Hat man in aller aktuellen Eile gar ein Dossier zusammengeklöppelt und wenn ja, was soll und wird es uns sagen?

Die CDU/CSU:

Das fängt schon gut an. Das Menü erscheint so übersichtlich wie eine Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Hamm-Pelkum. Zu Israel weiß die (parteiinterne) Suchmaschine, dass da mal was im April war, als der Generalsekretär, Peter Tauber der „Welt“ ein Interview gab, in dem auch das Wort „Israel“ vorkam. Fernerhin feiert man angebliche Widerstandskämpfer (gegen die eigene Niederlage), den 4. Stern auf der breiten Brust und natürlich den Geburtstag der Kanzlerin. Sicher, wenn der Altersdurchschnitt der eigenen Mitglieder weit über den des Renteneintrittsalters liegt, muss man auch dann auch nicht im virtuellen Leben unbedingt aktuell sein. (1)

Die Genossen der SPD:

Schon anders, nicht nur weil einem das schöne Gesicht von Sigmar Gabriel von der HP angrinst. Wo früher erfolgreich Bücher verbrannt wurden, verbrennt man heute Mitgliedsbeiträge. Ideal dafür eignen sich parteieigene Stiftungen. Die haben nicht nur den Zweck nach außen sozial engagiert zu erscheinen, sondern bieten auch noch die Möglichkeit Langweiler aus der oberen Etage würdevoll aus der Öffentlichkeit zu verabschieden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist da sicher Vorreiter und das nicht nur in Sachen unnütz geht vor Gemeinnützigkeit. So leistet man sich nicht nur den Luxus Auffangbecken für gescheiterte Sozialpädagogen und Sozialarbeiter zu sein, sondern setzt sich darüber hinaus auch für Frieden, Freude und Harmonie ein. Doch zurück zur Homepage.
Dort darf man ein Interview lesen, welches im Grundtenor die Idee und Vorstellungen sozialdemokratischer Demokratie widerspiegeln.
So darf man unter der Überschrift „Bollwerk gegen den Hass“ erfahren, dass

Momentan herrscht hier eine sehr traurige Stimmung. Jeden Tag neue Tote im Gazastreifen…

Und dann die Hilflosigkeit der Palästinenser in der Westbank, dass sie nichts tun können für die Bevölkerung in Gaza.

Die UN schreibt, dass 25.000 Kinder im Gaza dringend psychologische Hilfe brauchen, weil deren Gewalterfahrungen so stark sind, dass sie im Alter selber gewaltbereit sein werden.

Aufgrund unserer langjährigen Arbeit wurden viele Jugendliche von unserem Ansatz, dass Israel und Palästina beide ein Existenzrecht haben, schon sehr geprägt.
(Sehr!)

Auf der palästinensischen Seite kommt es verstärkt zu politischen Aktionen und spontanen Demonstrationen. Um grundsätzliche Solidarität mit den Palästinensern im Gaza zu zeigen.
(Spontan!)

Israel hatte noch nie so ein kooperationswilligen Partner auf der palästinensische Seite wie mit Abbas. Die Frage ist, ob Israel die Chance nutzen wird.
(Der Jude ist natürlich schuld)

Was uns der Wanderfalke Rinske Reiding von der HJD, Verzeihung der SDJ noch so alles zu sagen hat, ersparen wir uns an dieser Stelle. Allein die hier erwähnten Aussagen dürften auch den Letzten davon überzeugen, welch eminent fundamental wichtige Arbeit das Willy Brandt Center Jerusalem leistet. So werden Generationen von Jugendlichen mit der Wahrheit über den „Konflikt“ geimpft und die Süddeutsche darf auf eine neue Generation von Abonnenten hoffen. (2)

Die Grünen:

FREIHEIT, GLÜCKWUNSCH, SPIRALE, RFEFORM, KONTROLLGESELLSCHAFT“

Das sind die Topthemen, für welche die Mitglieder ihren humanen Ökostrom verbrauchen.
Dass die Spirale nicht nur den Kinderwunsch kontrolliert, das Denken im Kopf immer wieder zur selben Überzeugung führt, sondern auch letzten Endes als dümmliche Begründung herhalten muss, um nicht den wahren Grund für den Hass auf den Staat Israel zu benennen, ist so neu, wie die Erkenntnis das es keinen interessiert, Weisheiten von den Hinterbänken des Bundestages zu verbreiten.

So kommt auch nicht wirklich Erstaunliches aus dem Mund vom Grünen Erklärbär Cem Özdemir. Er sagt:

Der Preis für die im Gazastreifen eingeschlossene palästinensische Bevölkerung, die keinen Schutz findet, ist dabei besonders hoch.“

Immerhin nötig er sich die Erkenntnis ab das

Die Hamas ist mit ihrer Strategie des Terrors gegen Israel und der menschlichen Schutzschilde innerhalb des Gazastreifens gescheitert und trägt Mitverantwortung für das Leid der eigenen Bevölkerung.“

Um dann wenige Wörter weiter zum “Aber” zu kommen

Aber auch Israel ist aufgerufen, beim Schutz und der legitimen Verteidigung seiner Bürgerinnen und Bürger Verantwortung gegenüber der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu zeigen.“

Was wohl nichts anderes bedeutet, mal eine schöne, gemütliche Runde mit den Terroristen der Hamas zu verhandeln, vielleicht bei einer Tasse nachhaltig angebauten fairen Kaffee und Strom aus erneuerbarer Energie. Natürlich weiß Cem, wie alle Nahostexperten, dass Frieden nur mit Verhandlung möglich ist und das ganze übliche Gewäsch von einer fixen Idee jemals ganz solidarisch und in ewiger Völkerfreundschaft zusammen auf dem Tempelberg eine Runde Skat zu dreschen. Das ist nicht nur die übliche Gutmenschenrhetorik, sondern auch noch langweiliger als ein veganer Kochnachmittag mit Bärbel Höhn. (3)

Die Linke:

Nachdem man vorige Tage erfolgreich eine Hetzjagd (bei der Linken nennt man das wohl Demonstration oder Kundgebung) gegen Juden, oder solche, die man dafürhielt, in Essen absolviert hatte, sah man sich nun genötigt, verbal zurückzurudern. Matthias Höhn (Bundesgeschäftsführer) schämt sich und mit ihm (fast) die ganze Partei.

Dass im Vorfeld einer Veranstaltung, zu der auch LINKE aufgerufen hatten, der Schutz jüdischer Einrichtungen verstärkt werden musste, dass auf und nach einer solchen Kundgebung antisemitische Parolen skandiert wurden, dass die Essener Synagoge erklärtes Ziel israelfeindlicher Teilnehmer dieser Kundgebung war, dass Flaschen und Steine auf pro-israelische Demonstranten geworfen wurden – das alles beschämt mich zutiefst.

Dass die Veranstaltung nicht auch, sondern erst recht von „Linken“ angemeldet (Niema Movassat, Quoten Mullah, und MdB) organisiert (Jungendverband der Partei Die Linke Essen) und rhetorisch versorgt wurde (u. a. von Jules Jamal El-Khatib, einen der schmierigsten Hassprediger mit palästinensischer Herkunft, u. a. verantwortlich für den antisemitischen Blog „Die Freiheitsliebe“) scheint der betroffene Bundesführer nicht zu realisieren.

Wirklich blödsinnig nur, wenn man in einer Erklärung praktisch eine Empfehlung für die Zukunft abgibt:

Darum sind alle in der Pflicht, legitime Kritik an der Politik der israelischen Regierung in Inhalt und Form so zu artikulieren, dass sie keinerlei Anschlussmöglichkeit für antisemitische Gruppierungen und Aktionen bietet. Ereignisse wie heute in Essen dürfen sich nicht wiederholen.“ (4)

Mit anderen Worten, wenn die Partei „Die Linke“ schon gegen Israel hetzt, so wie sie es in regelmäßiger Art und Weiße tut, dann doch bitte so, dass die Freunde der NPD, Kameradschaften und sonstige Neonazis die man immer im Schlepptau mit zu den Demonstrationen bringt, erst mal überlegen müssen, bevor sie applaudieren. Kritik an Israel natürlich und stets mit dem von Günter Grass geprägten Adjektiv „legitim“. Denn nur so kann man sich jetzt und in Zukunft davor schützen ganz offiziell als das angesehen zu werden, was man im Kern schon immer war.

Eine Partei, die den Weg (politisch) dargelegt hat, auf dem die Linke sich hoffentlich bald befindet, nämlich von der Bildfläche zu entrücken, ist die FDP. Die hatte noch nie etwas zu sagen, und wird wohl in Zukunft auch nichts mehr zu sagen haben. Wer sich an den Worten eines vernebelten Ex-Entwicklungsministers erfreut, dessen eigene Entwicklung von Kläranlagen für Gaza zu einer bekannten mittelständischen Firma reichte, bitteschön. Auch Jürgen W. Möllemann soll im angetrunkenen Zustand ganz lustig gewesen sein. Wir sind auf jeden Fall nicht traurig darüber, wenn Herr N. Fallschirmspringen als ein mögliches Hobby ergreifen sollte. Den Vertretern der Linkspartei würden wir es darüber hinaus auch noch subventionieren.

War da noch was? Ja, die Randständigen, die Verzweifelten und Unerhörten, die sich an Horst Mahler, Jürgen Todenhöfer, Erich Fried und Bischoff Tutu tackern, wie die Heftklammern an ihren auf Papier gebrachten Redebeiträgen, Erfahrungsberichten und Landserlyrik (Hallo Jürgen). Auch sie sollen einmal aus dem Nichts kommen dürfen und erzählen, was die ewige Wahrheit ist, über den Ewigen Juden.

DKP (ja, die gibt es noch)

Statt einer eigenen Meinung hat man lieber die der KP Israel hineinkopiert. Das ist nicht nur toll in der Hinsicht, dass Juden, marxistische Juden, besser gegen Juden hetzten können als man selbst, vermutlich ist man aber auch in der Parteiführung eher damit beschäftig, die Harnblase über den Dauerkatheter ordnungsgemäß abzuführen, bzw. den Rollator mit Deutschlandfähnchen zu schmücken. (5)

Die MLPD (stets und immer auf dem Weg zur Volksmacht)

Stoppt den Bombenterror auf Gaza! Solidarität mit den gerechten Kämpfen!“

Weltweit wächst die Solidarität mit dem palästinensischen Volk und der Protest und die Empörung gegen den zionistischen Staats- und Bombenterror.

Natürlich wächst auch stets die Anhängerschaft der MLPD. Zumindest erzählt das der Guru Stefan Engel in rhythmischer Monotonie nach jeder erfolgreichen Wahl (stets satte 0,0 Prozent). Die Frage dürfte bei der MLPD momentan eher sein, ob und wenn wie nennt sich die neue unabhängige parteiübergreifende Organisation für Palästina? Neben dem Umweltschutz (Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft e.V.), Frauen (Frauenverband Courage e. V.),

Panflöten Halsketten Reisen und Jutebeutel (People to People), Kommunalpolitik (AUF – Alternativ Unabhängig Fortschrittlich) sowie diverses Jugend und Büchergedöns, ist das eine wirkliche Bildung – und Gründungslücke. Nicht mal ein (megaerfolgreiches) Buch hat der Parteidichter Engel darüber geschrieben. Also bitte! (6)

Die NPD

Die NPD hat kein Geld und noch weniger Praktikanten. So erfährt der Freund der Nationaldemokraten auch nicht wirklich, was gerade in Israel abgeht. Dazu muss man sich dann schon die Mühe machen, bei Facebook oder Twitter nachschauen. Oder man liest sich einfach noch mal die Positionen der Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ durch, respektive die Pressemitteilungen von Niema Movassat, Inge Höger, Sevim Dagdelen oder wie diese Elendsgestalten alle heißen. Gestern Dresden, heute Gaza. Für alle etwas dabei und Schuld ist der Jude. Darin sind und waren sich schon immer alle einig… (7)

 

(1)    http://www.cdu.de/

(2)    http://www.spd.de/aktuelles/122044/20140721_nahostkonflikt_wbcj.html

(3)    http://www.gruene.de/presse/spirale-der-eskalation-muss-gestoppt-werden.html

(4)    http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/zurueck/presseerklaerungen/artikel/es-ist-beschaemend/

(5)    http://news.dkp.de/2014/07/kp-israels-und-hadash-zum-angriff-auf-gaza/

(6)    http://www.mlpd.de/2014/kw29/stoppt-den-bombenterror-auf-gaza-solidaritaet-mit-den-gerechten-kaempfen

(7)    http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2010/01/dresdengaza_marekp.jpg

Stand der Verweise 22.07.2014

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