27. Januar 1945 – Cпаcибо!


Man muss schon ein Deutscher sein, in der Tradition, aus dem auch Orte wie Auschwitz zu dem wurden, was sie heute auch noch sind. “Offizielle” Gedenktage sind für Menschen gemacht, die nur allzu gern das vergessen möchten, was sie einst mit Begeisterung betrieben haben. Die Entsorgung der deutschen Geschichte ist nicht mit Gedenksteinen, Stolpersteinen, oder Sonntagsreden im Bundestag zu haben. Den Toten Gedenken und die erneute Verfolgung und Ermordung der Überlebenden forcieren. Nichts ist vergessen!

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Sevim Dagdelen – Erstes Opfer des eigenen Parteiprogrammes?


“Wir treten daher für eine rationale und humane Drogenpolitik ein, was eine Entkriminalisierung des Drogenkonsums und langfristig eine Legalisierung aller Drogen beinhaltet.”
Die Linke

“Die Ausladung des Iran von der morgen in Montreux beginnenden Syrien-Friedenskonferenz ist ein Rückschlag für die Friedensbemühungen in Syrien und droht eine realistische Chance auf den Frieden zu torpedieren. Die Bundesregierung muss sich bei ihren Verbündeten und in der UNO für eine Wieder-Einladung des Iran zu den Verhandlungen in Montreux einsetzen!”
Sevim Dagdelen – MdB Die Linke

Stets gut drauf (Konstantin und Sevim – rechts im Bild aber nicht immer im Bilde)

rauchen und fordern

quelle google

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Thank You, President Obama!


syria

Die Bilder seien “ein direkter Beweis für Tötungen im industriellen Ausmaß” durch die Regierung von Staatschef Baschar al Assad..”
Desmond de Silva

A  Report into the credibility of  certain evidence with    
regard to Torture and Execution of Persons Incarcerated    
by the current Syrian regime.

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Bist du nicht dämlich genug – Heute : “Greta Berlin”.


dämlich

Quelle Facebook

“If you have not been called anti-semitic you are not working hard enough for justice in Palestine “

Bist du nicht dämlich genug, wird aus dir niemals ein anständiger Antisemit

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London heute Mittag – Antisemiten demonstrieren vor der israelischen Botschaft.


Großbritannien heute Mittag. Knapp 50 Antisemiten versammelten sich vor der israelischen Botschaft in der Kensington High Street (Stadtmitte von London) um sich an ihre verheerende Niederlage von vor fünf Jahren zu erinnern. Am 18. Januar 2009 beendete die israelische Armee ihre Operation „Gegossenes Blei“. Im Verlauf der Kampfhandlungen, war es gelungen nicht nur den andauernden Raketenbeschuss zu beenden, sondern darüber hinaus auch zahlreiche Terroristen zu eliminieren. Die Verluste innerhalb der Zivilbevölkerung, welche als lebende Schutzschilde der Hamas zu fungieren hatten, bzw. in kollektiver Geiselhaft genommen wurden, hielt sich in Grenzen, wobei jeder Einzelne von ihnen es nicht Wert war, für die Terrororganisation Hamas zu sterben. Statt sich also für die Demokratisierung des Gazastreifens zu engagieren, aus dem bis heute immer wieder Raketen auf israelisches Territorium abgefeuerten werden, hat die fünfte Kolonne der Hamas nichts Besseres zu tun, als jenes verbal kundzugeben, was sich ihre Führer auf die grüne Farbe geschrieben haben. Die Vernichtung des Staates Israel und dessen jüdische Bewohner.

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LLL – Latschen, Labern und Langweilen. Der Luxemburg Liebknecht und Lenin Event Tag in Berlin 2014


Was dem Schunkeldeutschen sein Karneval, dem Dummdeutschen sein Rudolf ­Heß Marsch war, ist dem stramm organisierten Link(sdeutschen)en der Luxemburg, Liebknecht und Lenin Gedenktag (mitunter auch schon mal ohne Lenin, je nach Parteiausweis). Dort, in Berlin kommt man einmal im Jahr zusammen, ohne sich gleich an die schmutzige Wäsche zu gehen, es sei denn, ein paar Geschichtsvergessene stoßen sich an dem Kranz für die Opfer der Mauermörder. Auch diesmal fanden sich dank der organisierten Reisebusse gut 8000 (Angabe der Polizei) bzw. 10.000 (Die Linke) Folkloristen ein und bescherten dem Berliner Floristikgewerbe zumindest für dieses Wochenende einen Rekordumsatz. Wer keine Blume dabei hatte, der konnte zumindest mit einem der zahlreichen bunten Fähnchen, Transparenten oder schwarz/weißen Vorstellungen Eindruck schinden. Beliebt ist dieser Auflauf von im Museum der Geschichte vergessenen Gestalten auch bei der Presse, kann sie schließlich einmal die Seiten damit füllen, dass nicht nur der Flughafen immer noch nicht fertig ist, die zahlreichen angereisten Linkstouristen aber schon seit undenkbaren Ewigkeiten. Wer als „Linker“ einfach mal für ein paar Euro und Gesellschaft (schaut man sich die Teilnehmer an, so ahnt man das beides Mangel in deren Leben ist) nach Berlin reisen will, um dann für sein Anliegen (Vernichtung Israel, Geldinstitute verbieten, Baskenland/Palästina oder langweilige Bücher von Stefan Engel (MLPD) verhökern zum Soli Preis) zu werben, der ist beim LLL – Marsch rotrichtig. Hier kann man neben all der Trauer und Wut auch noch Dritte dazu nötigen, seine abstrusen Vorstellungen von „großer Weltpolitik“ anhören zu müssen, wenn man nicht gerade der armen Oma für nur 5 Euro die aktuelle Ausgabe der Roten Fahne, jungen Welt (ohne Pirker) oder 5te Internationale aufschwatzt. Ein Eldorado für alle Solidarischen, die dank des Todestages von Rosa, Karl und Lenin so der Isolation und der Entfremdung, den Charaktermasken und mitunter Fleischfressern, wissen, gar erfahren dürfen, weshalb sie überhaupt existieren.

Am Ende des Tages, wenn man die gefühlte Strecke bis nach Stalingrad hinter sich gelatscht hat, klopft man sich auf die Schulter, macht ein mentales Kreuz im Hohlraum des Kopfes und vergewissert sich untereinander, wie schön es doch wieder war. Dieser Zusammenhalt, diese Kameradschaft und Verschworenheit, das Gemeinsame, die Lieder und der Alkohol, wenn der Kreisvorsitzende, der Jugendbeauftragte oder Gruppenführer gerade mal nicht hinschaut. Wo findet man das heute noch, wo doch alle daheim bei Facebook hocken, statt den Kampf aufzunehmen bis zum Sieg, zur Revolution oder den Umsturz durch die Massen (von der die MLPD immer spricht, wenn sie wieder einmal 5000 Stimmen bei irgendeiner Wahl eingefahren hat). Wenn man 364 Tage im Jahr gemieden, verhöhnt und verlacht wird, weil man ständig seltsames Zeug von Sozialismus, Kommunismus (was man glaubt dafür zu halten) und Stalinismus faselt, ist es nachvollziehbar, wenn man zumindest einmal im Jahr unter Gleichgesinnten sein will, die einen verstehen und so akzeptieren, wie man ist und bis zur ersten richtigen Freundin, dem ersten Job und der ersten eigenen Wohnung auch immer wohl sein wird. In diesem Sinne: Heimwärts und nichts vergessen… (im Bus)!

Wenn hier von Linken gesprochen wird, dann in dem Sinne, wie diese „Linken“ sich verstehen. Es folgen ein paar Bilder die nicht dazu geeignet sind, von Personen unter achtzehn Jahren, gesehen zu werden!

 

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Tilman Tarach – Veranstaltungshinweis


Überlingen, Montag, 20. Januar 2014, 19.30 Uhr:

»Die vergessenen Flüchtlinge: Juden aus arabischen Ländern.«

Filmvorführung, Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Evangelische Erwachsenenbildung Überlingen.
Ev. Pfarrhaus am See
Grabenstraße 2
88662 Überlingen am Bodensee

Konstanz, Mittwoch, 22. Januar 2014, 19:30 Uhr:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«.

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Konstanz-Singen, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

Volkshochschule Konstanz, Astoria-Saal
Katzgasse 7
78462 Konstanz

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Raketenangriffe auf Israel


Aus dem Gazastreifen wurden in der vergangenen Nacht mindestens sechs Raketen in Richtung der Stadt Aschkelon gefeuert. Nach Angaben der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) konnten mithilfe des Abfangsystems Iron Dome fünf der Kassam-Raketen abgefangen werden. Eine weitere Rakete schlug auf offenem Feld ein.

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Etwa um 1:20 Uhr Ortszeit heulten in Aschkelon und in der Umgebung die Sirenen, nachdem Anwohner laute Explosionen gemeldet hatten. Es gab keine Verletzten oder Sachschäden.

In Reaktion auf die Angriffe beschoss die Luftwaffe der ZAHAL mehrere Ziele im Gazastreifen und zerstörte dabei mehrere Waffenlager palästinensischer Terroristen und Produktionsstätten für Raketen.

Der Raketenangriff folgt einer Reihe von Vorfällen in den vergangenen Wochen. Unmittelbar nach der Beerdigung des ehemaligen Ministerpräsidenten Ariel Sharon wurden am Montag zwei Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert, die in einer unbewohnten Gegend im Negev einschlugen. In der vergangenen Woche wurden drei Mörsergranaten auf Soldaten der Verteidigungskräfte geschossen, worauf die ZAHAL mit Angriffen gegen eine Terrorzelle im Gazastreifen antwortete, die sich in der Vorbereitung weiterer Anschläge befanden.

Insgesamt ist damit angesichts von über zehn Raketen gegen Israel in den ersten beiden Januarwochen eine deutliche Steigerung zum Vorjahr zu verzeichnen. Im Jahr 2013 wurden insgesamt 50 Angriffe gezählt.

(ZAHAL/Haaretz, 16.01.14)

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