Ägypten – Ein Jahr Demokratie – Wir gratulieren..

Geschafft. Vor einem Jahr war Ägypten noch ein Land der Finsternis, re(a)giert von einem pösen Despoten, der alles und jenes unterdrückte oder herunter drückte. Doch dann brach der Sturm los und das Volk stand auf und unter dem Donner der rettenden Rache – Ägypten erwache. Nun, der Sturm war dann zunächst gegen die israelische Botschaft und auch zahlreiche Kirchen der Kopten mussten daran glauben, dabei hatte sie nicht mal die Glocken von Turm zu Turm geläutet. Wie dem auch sei, Ägypten ist jetzt wie Tunesien und bald auch Libyen eine tolle Demokratie mit lauter coolen jungen Menschen, die mal schön Party machen. Ganz herzlich gratuliert Sarah Fleischer auch im Namen von

PRO ZION NRW (mit den bewegenden Bilder der friedlichen Revolution 2.0).

 

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Islamistische Cyberterroristen legen linksextreme Haaretz lahm.

Ein weiteres Indiz dafür, dass arabische Terroristen mehr vom Suicid Bombing verstehen als von Politik zeigt u.a. die aktuelle Aktion gegen die israelische Ausgabe der taz, die „Zeitung“ Haaretz. Die Hacker, die sich Anonymous Palestine nennen, legten die Seite eines Krankenhauses lahm und hinterließen auf der Website für ein Kulturfestival folgende virtuelle Grüße „Tod Israel und den USA“ mit einem grün/weiß/roten Putzlappen im Hintergrund. Inwieweit die Haaretz in Zukunft ihrer linksradikale Hetze gegen den gemeinsamen Feind, die Regierung Netanjahu und  Lieberman nach dem Vorfall reduzieren wird, war allerdings nicht in Erfahrung zu bringen.

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Auf die Ohren : Strategien gegen die atomare Bedrohung aus dem Iran. Von Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin)

Strategien gegen die atomare Bedrohung aus dem Iran. Die deutsch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund der aktuellen Sanktionsdebatte.

Vortrag von Jörg Rensmann bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Stuttgart & Mittlerer Neckar

Jörg Rensmann, Publizist und Politikwissenschaftler, ist Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der internationalen Wissenschaftlervereinigung Scholars for Peace in the Middle East e.V. Er ist Vorstands- und Gründungsmitglied des Mideast Freedom Forum Berlin, das sich an der europäischen Kampagne „Stop the Bomb“ beteiligt.
http://spme.net/de/
http://www.mideastfreedomforum.org/
http://de.stopthebomb.net/

Der Vortrag kann hier und hier herunter geladen werden

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Nach Aufruf zur Ermordung von Juden: Netanyahu fordert Ermittlung gegen Mufti

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat Generalstaatsanwalt Yehuda Weinstein aufgefordert, den Fall des Jerusalemer Muftis Mohammed Hussein zu untersuchen.

Hussein hatte bei der offiziellen Feier des 47. Jahrestags der Gründung der Fatah einen Hadith zitiert, der die Ermordung aller Juden zur Vorbedingung für die Stunde der Auferstehung der Toten erklärt: „Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’“

Der Moderator der Veranstaltung, der die Rede des Muftis ankündigte, sagte: „Unser Krieg gegen die Nachfahren der Affen und Schweine ist ein Krieg der Religion und des Glaubens.“

Netanyahu verurteilte die Kommentare des Muftis und bezeichnete sie als„abscheulich“.

Er erklärte: „Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass die Palästinensische Autonomiebehörde bis heute nicht nur die Aussagen nicht verurteilt hat, sondern auch ermöglicht hat, dass sie im offiziellen palästinensischen Fernsehen ausgestrahlt werden. Ich erwarte von Offiziellen der PA, diesen Akt zu verurteilen. Wer Frieden will, sollte solche Hetze und Aufrufe zum Mord an Juden nicht zulassen.“

Minister Uzi Landau sagte, man müsse Ermittlungen gegen den Mufti  einleiten und fügte hinzu, dass dieser „extremistische muslimische Imam, der von einer Endlösung spricht, […] seine Inspiration aus Nazi-Deutschland“ hat.

Mufti Hussein hat inzwischen bestritten, zum Mord an Juden aufgerufen zu haben und erklärt, er habe lediglich einen Hadith zitiert.

(Ynet, 23.01.12)

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Mahmoud Ahmadinejad – Ein Islamfaschist besucht Südamerika. Part 3. Kuba

Kuba, das Land des Kommunismus und der staatlichen Prostitution. Das sind gleich zwei Dinge, die dem Faschisten Ahmadinejad sicher gar nicht gefallen dürfen (offiziell). Nichtsdestotrotz machte sich Mahmoud auf den Weg und besuchte die greise Mumie Fidel und dessen Bruder im kommunistischen Terror Raul. Fidel gab sich wie immer sportlich, während sein Bruder im schlecht sitzenden Anzug den Staatschef simulierte. Der Höhepunkt der Reise war sicherlich die „Spannende“ drei Stunden Rede von Mahmoud, im „Bundestag“ von Kuba. Aber sehen Sie selbst.

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Es wird Zeit für ein Verbot der Partei „Die Linke“.

Nach der NPD bitte auch die Linke zerschlagen – Danke!

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Auf die Ohren : Olaf Kistenmacher – Zur Kritik des Antiimperialismus

Auf Ein­la­dung des BAK Shalom re­fe­rier­te Olaf Kis­ten­ma­cher An­fang De­zember in Ber­lin über lin­ken An­ti­im­pe­ria­lis­mus. Sein Vor­trag gibt eine gute Ein­füh­rung in des­sen Kri­tik und ar­bei­tet auch des­sen im­pli­zi­ten Na­tio­na­lis­mus und seine Nähe zum An­ti­se­mi­tis­mus her­aus. Der Fokus liegt dabei we­ni­ger auf Rosa Lu­xem­burg, deren ak­ku­mu­la­ti­ons­theo­re­ti­sche Im­pe­ria­lis­mus­theo­rie po­li­tisch wenig ein­fluss­reich war, als auf Lenin und des­sen De­nun­zia­ti­on des Fi­nanz­ka­pi­tals sowie auf der an­ti­zio­nis­ti­schen Pro­pa­gan­da der KPD der 1920er Jahre. Ge­naue­res kann die­sem Ver­an­stal­tungs­be­richt und dem An­kün­di­gungs­text ent­nom­men wer­den. Den Vortrag gibt es hier

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Die Iran-Connection – Berlin schützt kritische Exporte.

Die internationale Gemeinschaft warnt vor Irans atomaren Ambitionen und versucht mit strikten Sanktionen das Regime zum Einlenken zu zwingen. In Deutschland stellt sich das für die Sanktionen zuständige Wirtschaftsministerium hingegen taub.

Berlin/Tel Aviv Seit Monaten liefern sich Iran und der Westen einen heftigen Schlagabtausch wegen des Atomprogramms des Nahoststaates. Die EU plant sämtliche Öl-Importe aus Iran stoppen. Teheran droht seinerseits, die für internationale Öltransporte wichtige Seestraße von Hormus zu blockieren, sollten die Europäer ernst machen. Nur Berlin versucht sich rauszuhalten. Hier überwiegt offenbar die Furcht, die Exportwirtschaft gegen sich aufzubringen.

Das vom FDP-Chef Philipp Rösler geführte Bundeswirtschaftsministerium, das die EU-Sanktionen gegen Iran durchsetzen und durch seine ihm untergeordnete Behörde, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), kontrollieren soll, legt seit Monaten schützend die Hände über die iranischen Exportgeschäfte der Unternehmer.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) wurde zuletzt so deutlich wie nie zuvor: Nach Überzeugung der IAEA-Mitglieder, zu denen neben Frankreich und Großbritannien auch Deutschland gehört, verletzen die einschlägigen Aktivitäten Teherans den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen. Teheran verfolge mit seinem Atomprogramm nicht nur zivile Zwecke, sondern strebe auch nach Atomwaffen, gab sich die Behörde überzeugt.

In Deutschlands Exportwirtschaft hinterlassen diese Warnungen aber nur schwache Bremsspuren: Zwar wurden im ersten Halbjahr 2011 insgesamt Güter mit einem Gesamtwert von 1,5 Milliarden Euro nach Iran exportiert, auf das Gesamtjahr würde das einen Rückgang um 17 Prozent bedeuten. Dennoch bleibt Deutschland nach den Vereinigten Arabischen Emiraten weiterhin Irans zweitwichtigster Handelspartner.

Und damit nicht genug: Der prekärste Teil der deutschen Iran-Exporte, die Ausfuhr von Gütern mit potentiellem militärischem Verwendungszweck, hat in den vergangenen Monaten nach Informationen von Handelsblatt Online sogar zugelegt. Wurden im Gesamtjahr 2010 vom BAFA noch Ausfuhrgenehmigungen für sogenannte Dual-Use-Güter im Wert von 32 Millionen Euro erteilt, überstieg die Zahl der erteilten Genehmigungen die Marke bereits in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres (34 Millionen Euro).

In Uno-Diplomatenkreisen ist man von Berlins Zögerlichkeit mittlerweile genervt: Die Deutschen ließen sich von Iran hinhalten: „Egal, was das iranische Regime Berlin verspricht, man will es in Deutschland nur zu gerne glauben, um die eigene Wirtschaft zu schützen. Auf Dauer funktioniert das aber nicht, Berlin muss jetzt handeln.“

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Danke an Stop the Bomb für den Hinweis!
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Rote Antifa Duisburg schändet Gedenkstein der Opfer des Stalinismus in Berlin.

Ruhig war es in der letzten Zeit um die RAD (Rote Antifa Duisburg) geworden. Nicht zuletzt die internen Auseinandersetzungen, bezüglich der Ausrichtung und Zukunft der Schlägerbande unter türkischer Führung ließ hoffen, dass der Zusammenschluss aus Antisemiten, Sexisten und Homophoben das Zeitliche gesegnet hätte. Nicht nur der Verlust der ursprünglichen bezahlten Homepage, oder wie die RAD sagen würde „Weltnetzseite“. Aber wie bei nahezu jeder Freien Kameradschaft rafft man sich irgendwie wieder zusammen und macht zur Not auch ohne das eine oder andere Weißbrot weiter, vor allem wenn die sich bei der letzten Aktion (Angriff gegen Polizeibeamte) im Nachhinein als zu sangesfreudig vor dem Gesetz erweisen.

Am Wochenende war es dann mal wieder so weit. Der alljährliche Rudolf Hess Gedenkmarsch der Linken, der LL (Luxemburg Liebknecht) Marsch durch Berlin stand mal wieder an. Und selbst der letzte Steinzeitmarxist hatte für diesen Tag wacker von seinem Hartz4 Satz etwas abgezwackt um die letzte Ehre zu erweisen. So kamen schlussendlich knapp 9000 unverbesserliche Blumenspender zusammen, um den Sozialisten, die von reaktionären Soldaten umgebracht wurden, zu gedenken.

Auch eine Delegation der türkischen Terrororganisation MLKP ( Marksist Leninist Komünist Parti) und deren Jugendverband „KGÖ“ (Komünist Gençlik Örgütü) war aus Duisburg angereist, um mit Stalinfahnen, Palästinaflagge und sonstigen Abscheulichkeiten für Aufmerksamkeit zu sorgen. In Duisburg und dem Ruhrgebiet tritt dieser terroristische Zusammenschluss schon seit geraumer Zeit unter dem Label „ROTE ANTIFA DUISBURG“ auf und hat auch hier in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie wie ihre braunen Genossen in puncto Brutalität in Nichts nachstehen. Ob nun der Übergriff gegenüber Frauen (AZ Mülheim) oder vermeintlichen Antideutschen (Bonn), die RAD steht ihrer türkischen Mutterorganisation, die schon mal Brandbomben gegen Linienbusse wirft, in Nichts nach. Dies konnte man auch an letzten Sonntag in Berlin beobachten.

An der Gedenkstelle der Opfer des Stalinismus, einem schlichten Platz mit dezentem Hinweis auf die Opfer, waren zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt worden. Dieses Gedenken war der RAD, aka MLKP, aka KGÖ wohl schon im letzten Jahr ein Dorn im Auge. Diesmal wollte man die „Beschmutzung des großen Feldherren Stalin“ nicht so einfach hinnehmen und lief unter Stalin, Stalin Gebrüll zu Platz herüber. Personen, die sich gerade dort aufhielten wurden zur Seite geschlagen, bzw. zur Seite getreten. Blumen wurden wie Menschen, die sich noch vor Ort befanden niedergetramplet. Ebenso zerstörte man die Kränze und Gestecke. Erst las die Polizei eingriff war der rasend Mob zu bremsen. Mittendrin die Rote Antifa in personeller Vertretung von Tutkun Bulut (Duisburg-Marxloh) und Adil Genc (ebenfalls Duisbur-Marxloh). Auch ein älterer Mann, der zur Führungsebene der MLKP Duisburg zählt und immer wieder bei Demonstrationen und Kundgebungen anzutreffen ist, stachelte den Schlägermob zum äußersten an. Wieder einmal beweist die RAD, das sie alles andere als Antifaschist ist. Sie ist vielmehr das Produkt eines zutiefst faschistisch-stalinistischen Fanatismus, der keine scheu davor zeigt, andere Menschen aufgrund ihrer Meinung auch umzubringen.

Die Bilder vom Überfall und der Beteiligten :

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Mahmoud Ahmadinejad – Ein Islamfaschist besucht Südamerika. Part 2. Nicaragua

Heute besucht Mahmoud Ahmadinejad Nicaragua. Es ist das Land des faschistischen Drogenhändlers José Daniel Ortega Saavedra, oder kurz Ortega genannt. Ortega, der seine eigene Tochter mehrfach missbrauchte und vergewaltigte, trifft auf einen Präsidenten, in dessen Herkunftsland der Missbrauch von Kindern praktisch seit der Herrschaft von Ayatollah Khomeini zur Landessitte gehört. Jener Ayatollah Khomeini empfahl ja schon zu Lebzeiten den Missbrauch von Säuglingen, mit dem dezenten Hinweis darauf, dass man bei „Beschädigung“ für dessen Unterhalt aufzukommen hätte. So war es praktisch ein treffen von „Girllover“ auf höchster Ebene, bei der auch der Alkoholiker Chavez nicht fehlen durfte..

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